wort an der wand

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Liebe Leser*innen,

Wort an der Wand gegen die Wand über die Wand auf der Wand an der Wand durch die Wand

Aufgrund der zahlreichen Beiträge, die uns erreicht haben, der vielfältigen Diskussionen und Kommunikationen, werden aus einer Ausgabe zwei. Den ersten Teil dieser Doppelnummer habt ihr gerade vor euch. Der zweite erscheint zum Jahreswechsel, an dem es mehr braucht als Hoffen auf einen Neubeginn. Es geht nur miteinander, kompromisslos solidarisch, damit Worte, die Berührung statt Distanz realisieren, durch Wände brechen.

Wir wünschen euch eine intensive Wand- und Wortlektüre und eine gute, eine bessere Zeit für alle.

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Info

In den „WORDWORKS“ hat sich Jürgen O. Olbrich „während der Corona-Zeit mit Worten beschäftigt: Worte die kommen, Worte die gehen – Worte mit denen wir alleine sind – in dieser Zeit.“ Er teilt diese Worte in seiner Post­kartenserie, die wir in dieser Ausgabe veröffentlichen.

Zeichnung: Guido Satta

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