zweitausendvierundzwanzig
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Tiphan ◄ Zweitausendvierundzwanzigich glaub die Milch wird ranzigZweitausendvierundzwanzigKomm wir ziehn nach DanzigZweitausendvierundzwanzigÖsterrreich mei Anzig‘ !ZweitausendvierundzwanzigWenn ich da keinen Strand siehg! ZweitausendvierundzwanzigStatt Milch sauf ma Red-SchwanzigZweitausendvierundzwanzigDer Wähler geht verangstigZweitausendvierundzwanzigKa Wunder bei die AnzügZweitausendvierundzwanzigDas Kofferwort heißt Wahn-sick ZweitausendvierundzwanzigRechts werd i net so … Weiterlesen

wehende fahnen
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Regina Appel ◄ Dieses Mal war es eine kleine Grünfläche, gleich neben der Straße, an der mir das erste Plakat für die aktuelle Wahl aufgefallen ist. Fast einsam wirkte es, auf der von der Sommerhitze ausgebrannten Wiese. Fast einsam, denn … Weiterlesen

call for papers #90
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Liebe Leute, im letzten Newsletter haben wir es bereits angekündigt, die kommende ausreißer-Ausgabe wird sich den anstehenden Neuwahlen widmen. Viel mehr müssen wir dazu nicht sagen, das überlassen wir lieber euch. Einen Schwerpunkt wollen wir allerdings setzen, der da lautet: … Weiterlesen

über wohnen und nicht wohnen
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Evelyn Schalk ◄ Es klingt selbstverständlich, es sollte und muss es sein, ist es aber für Millionen von Menschen nicht: ein Dach über dem Kopf. Es bedeutet Schutz, Geborgenheit, Rückzug, Sicherheit. Was, wenn dieses Dach fehlt? Dieses Fehlen hat soviele … Weiterlesen

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SAID ◄ bäumealleingelassenmit dem fleisch der besiegtenwörterselbstvergessenköder in raum und zeitunverständlich gewordene dinge

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Evelyn Schalk ◄

heimat, dach
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Ali Reza Panahi ◄ Dort wo ich geboren wurde und viele Jahre gelebt habe, in einer Stadt, wo die Leute sich immer gut verstehen. In einer Stadt, wo die Leute sich immer gegenseitig helfen. In einer Stadt, wo die Leute … Weiterlesen

another castle
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oder: Bei Wohnungen hatte ich immer Glück Barbara Rieger ◄ Die Tür meines Zimmers bleibt einen Spalt offen. Ich fürchte mich trotzdem. Nachdem meine Oma gestorben ist, übersiedle ich in ihr Zimmer. Dort fühle ich mich sicherer. Ich bettle so … Weiterlesen

ein fremdes im alltag
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Harald Kappel ◄ es war nicht stillneinnie würde es stillund trotzdemin meinem Kopfwar es stillim dürftigen Mietshausschon tausendmal obwohlnicht wenige Türen morschnicht wenige Tische schwachsinnig warenhier wohnten Übriggebliebeneum sich auszuruhen vom Übrigseinder Regen kickte im Rinnsteindie Gesetzeeine flüchtige Sommerüberraschungein Dahin ohne Zukunftim unmoralischen Morastwusch … Weiterlesen

brief an die lebenden
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Evelyn Schalk ◄ caro carlo, es war hier. dieser platz. diese straßen. unter der brennenden julisonne von genova. ich sehe dein bild und wie damals kommen noch immer die wut und die tränen in mir hoch. plötzlich war der schleier … Weiterlesen

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