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ausreißer - die grazer wandzeitung

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You are here: Home Ausgaben 92 | Jan/Feb 20 triple a

ausgabe #92. prosa. ralf b. korte

triple a


ist einstufung von bonität eines börsennotierten unternehmens und ALLES AUF ANFANG greift eine alliteration zu jahresbeginn wieder auf auch wenn wie üblich alles zu spät beginnt und dann zu früh wieder endet .. also am anfang kommen verspätungen wie züge tunnels bahnhöfe flüge flughäfen dazu was bedeutet dass da kein anfang von allem sein kann .. dann folgen stückweise leben das sind verwaltbare verbrauchermomente die brauchen dann reproduktion .. ein stück schokolade beim verlassen der maschine und ein lächeln dazu das nichts kostet nur die kraft der PURSER das sind in der seefahrt offiziere gewesen die trugen verantwortung für die versorgungsangelegenheiten an bord waren nicht nur mit zierstreifen dekorierte schlanksortierte menschen mit perfekter frisur am ein- oder ausgang jeder maschine mit keksabgabebefugnis und diesem lächeln .. anfang als ergebnis von beginn zu denken macht wenig sinn weil um uns herum nichts endet – schon gar nicht alles nur die teilförderungen für sachen die nicht so tun als ob sie alles wären oder sehr viele sind .. auf anfang setzen ist dagegen – da malt der finanzbegriff besser – REINE SPEKULATION .. weshalb den meisten die nicht profitieren können die WIEDERHOLUNG so wesentlich ist : hauptsache was wieder erkennen und wesentlich sein im und mit was schon war und so wohl weiter sein wird auch wenns kaum zutreffen kann denn : teil zu sein von was dir nicht anteilig gehört heisst von was besessen sein und es nicht besitzen – das hinzunehmen ist ein reagieren auf entwertung vielleicht, sich irgendwie doch noch spüren zu müssen im wiedererkennen des wiederholten als ritus .. jedoch auch INITIATIONEN verrinnen denn am ende hast du vergessen wozu du ab anfang verpflichtet bist : du fängst etwas an das schon vorhanden ist und verlierst dich im verpassen von gelegenheiten die die mit dir was anfangen könnten schon nutzen für sich, dann sicherst dir restbestände und sagst dir das mantra auf von kegel und kind und was immer schon so gewesen ist wieder neu so und du spürst dich im nachvollzug von schonmal gelebtem als leben das bei sich ist und deinen anfang als eintrag in was vor dir nach dir gewesen sein wird, die üble gemeinschaft des es muss ja weiter gehen .. weil dir der begriff vielleicht fehlt fürs nur spürenkönnen von formen von fremder hand in denen du dich zu definieren versuchst wozu auch das lied vom anfang gehört wenn du weisst dass du schon von gestern bist oder verbraucht oder verloren hast oder keine chance mehr murmelst du dass darin doch eine möglichkeit liegt etwas neu zu beginnen .. aber um überhaupt beginnen zu können fehlt dir die voraussetzung des wechsels der position auf dem feld, weisst du eigentlich und spielst dir doch die alten lieder beim letzten zweigelt am strand, machst dich vergessen längst mit zu spielen was nicht dein anfang wird sondern verweildauer in definitionen vorhandener macht an denen du drehst mit halbem sinn und noch nem viertel vom roten verstand .. alles auf anfang oder die drei von der tankstelle müssen sich was neues suchen weil ihre lebensabschnittsbegleitung sich was neues gesucht haben wird inzwischen sind so serien fürs davor sitzen und über andere lachen die tragen dann züge von selbst, siehe suchbegriff oder stichwort VERSPÄTUNGEN .. schon klar, die verstehen mal wieder nur flughafen oder sie sind korrekt und mahnen dass flughafen wirklich nicht geht also verstehen sie bahnhof : besser nbisschen als alles murmelnd als wärs schon viel

Ralf B. Korte

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