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ausgabe #49. kolumne. evelyn schalk

Der Seiltänzer hinter der Kamera

 Erich Lessing

Der Fotograf Erich Lessing – er hat so viele Persönlichkeiten des politischen und künstlerischen Lebens fotografiert, dass eine Aufzählung allein Seiten füllen würde, seine Bilder des Ungarnaufstandes 1956 gingen um die Welt und in Österreich sind es seine Staatsvertragsfotos, die sich ins kollektive Gedächtnis eingeschrieben haben. Er war ein begehrter Set-Fotograf bei Hollywood-Produktionen wie „Moby Dick“ oder „Sound of Music“, aber er hat auch umfassende Kunstbände über den Louvre oder die British Library publiziert. Als Magnum-Mitglied prägte er das „Jahrhundert der Reportage“ mit und seine Bilder ziehen den Betrachter auch heute noch unvermindert in ihren Bann – wovon man sich in seiner vor kurzem in Wien eröffneten Galerie überzeugen kann.

 

Mit Erich Lessing zu sprechen heißt die Zwischentöne wahrnehmen, heißt die feinen Nuancen seiner Mimik registrieren, genau hinzuhören, aber auch die eigenen Worte mit Bedacht zu wählen. Denn Lessing spricht nicht leichtfertig, sondern besteht auf Präzision. Gerade deshalb ist er niemand, der meint, auf alle Fragen gültige Antworten präsentieren zu müssen. „Ich weiß ich zuck zu viel mit den Schultern, aber ich hab auf so viele Sachen keine Antwort.“ Ein Schulterzucken das Raum lässt und geben will.

Reportage, Chronik, Dokumentation, wo immer man seine Fotografien einordnet, eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind mehr als ein bemühtes Festhalten des Momentes, sie sind nie unbeteiligt und versuchen auch nicht, diesen Eindruck zu erwecken, sondern setzen sich unmittelbar mit dem Geschehen(en) auseinander, setzen sich diesem aus und beziehen Position – für eben jene Konfrontation mit Situationen, mit menschlichen Handlungs- und Entscheidungsprozessen: Doch „was ist eine Situation? Was erinnert man?“, fragt Lessing. Ja, er stellt auch im Interview Fragen, nicht zuletzt an sich selbst. „Da ist wenig zu erzählen, oder sehr viel. Das Leben besteht aus vielen ganz kleinen Mosaiksteinchen, die wenn man sie erzählt oder niederschreibt, nur für den Erzähler Bedeutung haben.“ Doch gerade an diesem Punkt setzt die Kontextualisierung an, ohne die kein Foto, kein Text, kein Kunstwerk auskommt.

„Geschichte als Sinngebung des Sinnlosen“ – das Zitat von Theodor Lessing stellt er seinem Reportage-Band „Vom Festhalten der Zeit“ voran. Doch wo beginnt Geschichte? Erich Lessing verlor beinahe seine gesamte jüdische Familie im Holocaust, seine Mutter wurde in Auschwitz, seine Großmutter in Theresienstadt ermordet, er selbst konnte nach Palästina flüchten.

Zurück nach Wien kam er 1947 – und fotografierte ein paar Jahre später eines der Bilder, die, fast möchte man sagen ikonographisch, das Selbstverständnis  Österreichs (mit)begründeten: jenes Foto nicht von der Unterzeichnung, sondern von der Präsentation des Staatsvertrages am Balkon von Schloss Belvedere, das bis heute in allen Geschichtsbüchern zu finden ist. Geschichtsbücher, von denen so viele die Verbrechen des Nationalsozialismus, die dieser Szene vorangingen, über Jahrzehnte verdrängt, ignoriert, ausgeklammert oder verfälscht haben und dies zum Teil immer noch tun.

Die Rückkehr ist für ihn zunächst kein Anfang, sondern vielmehr die Begegnung mit einer kaum vorstellbaren Leere. Kann man wohin zurückkommen, wo niemand ist? Die Frage zu stellen fällt mir schwer, denn wie sehr es ihn auch heute noch schmerzen muss, zu antworten, kann ich nur erahnen. „Das Zurückkommen ist sicher nicht leicht. Die Stadt ist menschenleer. Übrig geblieben sind die Überreste, manchmal die positiven, zum größten Teil die negativen." Eine Stadt und ihre Bewohner. „Die Stadt selber hat sich auch geändert, natürlich, zum Teil ist sie zerstört, zum Teil hat sie genauso ausgeschaut wie früher – war aber nicht dieselbe. Sie war nicht unbedingt feindlich, sie war auch nicht unbedingt freundlich, sie war völlig neutral. So waren eigentlich auch die Menschen in ihr – aufgeteilt in freundlich, feindlich und sehr viele neutral."

Auf die Frage nach der Erträglichkeit, antwortet er bestimmt: „Ja. Man kann schon einteilen, sicher." Das ist für ihn nach wie vor so: „Wenn man in Städte kommt, in denen man noch nie war, gibt es freundliche Städte und andere. Ich war heute gerade in Marburg, wo wir eine Ausstellung haben, das ist eine kleine, freundliche Stadt. Der Aspekt: die Menschen sind freundlich, man sieht sich nicht als Eindringling, sagen wir so. Es gibt große Städte, wo man das Gefühl hat wenn man ankommt, die Stadt glänzt. Oder es gibt ganz große Städte, die freundlich sind. Berlin ist eine freundliche Stadt, Paris ist eine neutrale Stadt, die man erobern muss, London ist eher eine abweisende Stadt, New York ist offen…"

 

Ein Schneider in Wien, 1954.


Angesprochen auf die Staatsvertragsfotos und ihre identitätsstiftende Wirkung antwortet er nach kurzer Pause: „Es ist sehr schwer, wie man worüber spricht. Das Gefühl, das Sie heute haben, ist sicher nicht mit dem Gefühl vor immerhin mehr als 70 Jahren vergleichbar. Ich meine, man versucht, es zu evozieren, wieder hervorzuholen aber – schwer." Erich Lessing erzählt auf seine eigene Weise, findet einen schmalen Grat zwischen privatem Schmerz und der Notwendigkeit öffentlicher Antworten.

Klar wird bald, dass Lessing Personen und Institutionen nicht in eins setzt, nichts hält von abstrakten Begriffskonstruktionen, die letztlich nur Fassade bleiben, sondern Urteile und Einschätzungen an konkreten Menschen und ihrem Verhalten festmacht.

Den Kreis, zu dem er selbst kurz nach seiner Rückkehr plötzlich Zugang fand, empfand er durchaus als „angenehm und kultiviert“, dazu zählten Leute wie Fritz Wotruba, Hans Weigel, Fritz Molden oder Ernst Häussermann – laut Lessing eine „Theatergesellschaft“, aber eine „in der man leben konnte.“ Denn gekommen war er „gar nicht mit der Absicht dazubleiben, sondern nach der Situation zu schauen, nach der Vergangenheit, ob irgendjemand doch überlebt hat, von dem man gehofft hat, dass er überlebt hat.“ In dieser Stadt, die „erst eine neue Lebensform, eine neue Stadtkultur“ suchte, fühlte er sich nicht als „Fremder“, aber „auch nicht zugehörig“, stattdessen war es „so ein Zwischenstadium“.

 

     
Eine alte Frau im Lesesaal der österreichischen
Nationalbibliothek. Wien 1953.


Doch so sehr es Lessings Grundhaltung entspricht, den Einzelnen nicht zu generalisieren, zu schubladisieren, so sehr sieht er auch die Verantwortung der äußeren Umstände, die Menschen in ihrem Handeln beeinflussen. Diese Wechselwirkungen sind Gegenstand seiner Bilder, die so die Komplexität der Abhängigkeit von Individuum und Verhältnissen sichtbar machen. So werden nicht selten auch Paradoxien offenbar – und diese sind in höchstem Maße politisch.

Sozialistischer Realismus: eine glückliche Bauernfamilie
auf ihrem Traktor. Dorf bei Nova Huta, Polen 1956.


Erich Lessing ist Mitglied der berühmten Foto-Agentur Magnum und seine zutiefst humanistische Überzeugung prägt seine Arbeiten, auch wenn er heute die Macht des einzelnen Bildes weit geringer einschätzt als in früheren Jahren, ja, um genau zu sein, diese gänzlich negiert. Sachzwänge würden das Verhalten von Menschen weit mehr prägen, als jedes Bild dies vermöge. „Wir suchen immer noch dieselben Lösungen für dieselben Fragen. Nicht nur in der Fotografie, klar hat sich da sehr viel geändert, das Analoge ist digital geworden, aber es stehen immer noch alle hinter der Kamera und nicht davor.“

Ruhepause für einen Straßenkehrer.
Belgrad, 1952.
  

An anderer Stelle ist von Lessing zu lesen, dass selbst wenn eine Aktion nichts nützen wird, diese aber dennoch geschehen muss. „Das ist nicht nur eine Lebenseinstellung, sondern auch die Geschichte jeder Reportage, von der ich behaupte, dass sie sicherlich weder die allgemeine Bewusstseinslage der Bevölkerung noch der politischen Klasse, die an den Hebeln der Macht sitzt, beeinflusst, weil ganz andere Faktoren vorhanden sind – Geld, Wirtschaft, Machtverbindungen. […] Aber dennoch muss man das zeigen, weil man nicht nur anwesend ist, sondern mit der Kamera dabei.“ Unmittelbar damit in Zusammenhang steht die Frage nach der Objektivität: „Es gibt keine. […] Du bist immer selektiv und daher bringst du deine eigene Persönlichkeit ein und das, was du siehst, wird durch deine Abneigung oder Zuneigung gefiltert.“

 

Ein Bursche vom Land versucht mit seinem Geigenspiel
etwas Geld zu verdienen. Belgrad, 1952.


Vor der Kamera hatte Lessing sie alle: von Charles de Gaulle bis Herbert von Karajan, von Robert Kennedy bis Gregory Peck, er fotografierte Konrad Adenauer, Willy Brandt und Golda Meir ebenso wie Oskar Kokoschka und Anthony Quinn.

 

Herbert von Karajan inspiziert einen neuen Jet-Trainer der
Luzerner Pilatus-Werke. Schweiz, 1957.


Gefragt nach der Problematik von Nähe und Distanz gerade zu Personen des öffentlichen Lebens, der Politik, hält er fest: „Ich habe das Gefühl, dass wir da in einer anderen Zeit leben. Die Menschen, auch die Politiker, hatten damals mehr Zeit – und nicht das ausschließliche Interesse, gut dazustehen. Das Herstellen eines Verhältnisses zu einem Politiker ist eine reine Geschichte der Persönlichkeit, nie des Sich-Darstellens. Der erste Zugang war immer einfach, was heute nicht der Fall ist. Ich kenne beispielsweise einen sehr guten österreichischen Fotografen, der wollte Bundeskanzler Faymann einmal einen Tag lang begleiten – das war nicht möglich, einfach praktisch nicht möglich. Er hat’s dann aufgegeben. Wenn man Kreisky angerufen und gesagt hat, ‚Herr Bundeskanzler‘ – oder damals noch  ‚Herr Außenminister, wann haben Sie eine halbe Stunde Zeit, dass ich zu ihnen komm?‘ hat er gesagt, ‚Geh, hö‘ auf‘ und dann ‚Ja gut, also dann…‘“. Lessing schweigt einen Moment und setzt mit hintergründiger Ironie hinzu: „Das war die unnahbare Persönlichkeit.“

Der Fotograf übt unmissverständlich Kritik an der heutigen Presselandschaft, mit deren Verengung auch das „Jahrhundert der Reportage“ zu Ende geht. „Wir waren 15 Fotografen, die alle gewusst haben, wo sie publizieren werden, nicht wie heute 200, die keine Idee haben, was sie mit ihren Bildern machen werden.“

 

Ein alter Schuhputzer liest Zeitung.
Belgrad 1952.


Und weiter: „Es gibt ja keine Zeitungen mehr.“ Wenn überhaupt dann „geht’s um Mode oder Essen“, fügt er hinzu und ergänzt: „Es war nie einfach in unserem Beruf, auch ich bin immer ein Seiltänzer gewesen. Aber es war immer ein Netz da. Heute gibt es überhaupt kein Netz mehr.“ Wohl auch deshalb empfiehlt er angehenden NachwuchsfotografInnen, stattdessen lieber Schuheputzen zu lernen…

 

Pressefotografen richten ihre Kameras auf die Teilnehmer
der geplatzten Gipfelkonferenz. Paris, 1960.


Erich Lessing erzählt Geschichten und Geschichte – im Interview, aber vor allem durch seine Bilder. „Den richtigen Moment muss man erwischen, aber dazu gehört auch immer ein bisschen Fortune“, bemerkt er verschmitzt. Wiederholt verweist er auf Bilder rundum – wir sitzen in seiner Galerie, die der 89-jährige letztes Jahr eröffnet hat. „Hier McCarthy, die wohl unsympathischste Persönlichkeit, die ich je kennengelernt hab. Er hat immer alle angeknurrt, da grade den Robert Kennedy. Aber 2 Minuten 30 haben genügt, das einzufangen. Nur, alle anderen Sachen? Es ist schon wichtig den richtigen Moment zu erwischen, dort zu sein, aber wie Sie den richtigen Moment dann erkennen, nicht nur bei der Reportage, auch im richtigen Leben, naja…“ Eine Geste, ein Blick. „Bei den Bildern, wo Menschen drauf sind, denk ich mir manchmal: Hab ich damals wirklich verstanden, was passiert? Hab ich die Beziehung meines Modells zu mir richtig begriffen? Hätte ich eigentlich anders agieren sollen? Hätte mein Leben dann eine andere Richtung genommen oder nicht? Aber das sind eigentlich Gedanken für 4 Uhr  Früh...“ Leises Lächeln.


Krankenschwestern auf einem Ringelspiel
im Prater. Wien 1954.


Lessings Antworten sind, im Gegensatz zu seinen Bildern, kaum auf den Moment bezogen, sondern überspannen und reflektieren Entwicklungen langfristig – und werfen Fragen auf, das ist ihre große Stärke. Sie bedeuten nachdenken, wie auch seine Bilder keine Lösungen anbieten, sondern Augenblicke einfangen, die immer eine ganze Palette von Facetten bündeln.

Doch sich auf den Zufall zu verlassen hat nichts mit professioneller Arbeit zu tun. „Man muss bei allen Ereignissen mitdenken. Was wird hier oder dort geschehen, was wird der nächste Schritt sein? […] Zum Journalismus gehört das Vorausdenken.“

Ja, Lessings Bilder wirken schon bei erster Betrachtung mittels Pointe, Emotion oder indem sie durch Perspektive oder Komposition Staunen und Faszination erzeugen. Doch je mehr Zeit man sich für das einzelne Foto, oder die gesamte Reportage bzw. Serie nimmt, desto mehr wir ddarauf sichtbar, deren Ebenen entfalten sich Schicht für Schicht.

Die Zeit des Betrachtens und jene des Entstehens von Bildern – sie ist vielleicht der eigentliche Schlüssel zu den Fragen über die Möglichkeiten von Fotografie. Lessing hält „die große Zeit der Reportage“, begonnen beim Kleinbild, über Erich Salomon, Henri Cartier-Bresson, Robert Capa und andere, „also jene, die für die Nachwelt einmal Archiv sein wird“, für vorbei. Denn Reportagen brauchen eben Zeit zum Entstehen und Raum, um publiziert zu werden. „Ich habe vor kurzem einen Kollegen getroffen, der meinte ‚Wir hatten ja damals Strecken‘, und ich dachte ‚Strecken?‘, ich hab mich nicht einmal mehr an das Wort erinnert – er meinte natürlich Fotostrecken.“ Lessing weist einmal mehr auf die Wände rundum, die vollgehängt sind mit seinen Fotos. „Das sind alles Teile von Reportagen, aus denen dann ein, zwei Bilder als einzelne herausstechen. Klar, die anderen sind auch wichtig, decken aber etwas anderes ab. Die meisten dieser Fotos sind innerhalb von Ein-, maximal Zwei-Jahres-Perioden so nebenbei entstanden, das gibt’s heute nicht mehr, das macht niemand mehr.“ Die Menschen, die er fotografiert hat, hat er über einen ganzen Zeitraum hinweg begleitet, egal ob Politiker, Kunstschaffende oder Minenarbeiter. Er hat sich mit ihnen, ihrer Lebenswelt auseinandergesetzt, ihnen Interesse und Respekt entgegen- und Zeit mit ihnen verbracht. „Das passiert für mich aber nur im Rahmen der großen Reportage. Ich bin ja der Fotograf ohne Kamera, ich geh nie mit der Kamera, ich hab zwei Augen dafür, ich hasse die Fotografen, die ständig mit der Kamera herumgehen, das muss nicht sein.“

 

Schichtwechsel in der Oranje-Nassau Zeche in Heerlen.
 Niederlande 1951.


Was für die Reportage gilt, machte Lessing auch zur Grundlage seiner Kunst- und Museumsfotografie, der er sich bereits seit den 1970ern intensiv widmet. Er hat beeindruckende Dokumentationsbände des Louvre oder der British Library fotografiert: Auch mir erzählt er von dem Privileg, jahrelang an den Schlusstagen im Louvre oder im Kunsthistorischen Museum arbeiten zu können, „ohne japanische Gruppen, die entweder nach der Toilette oder der Mona Lisa suchen“. Es scheint ein gewaltiger Kontrast zu seinen Anfängen in der Reportage-Fotografie, in der oft die schnelle Reaktion ein gutes Foto ausmacht, dieses sich lange Zeit zu nehmen für die Betrachtung einzelner Kunstwerke, den Prozess des Fotografierens selbst. Doch sich einer Thematik intensiv zu widmen, sich mit ihr über einen festgesetzten Zeitraum hinweg aus unterschiedlichen Perspektiven zu beschäftigen, um Zusammenhänge zu begreifen und begreiflich zu machen, zählt hier wie dort zu den entscheidenden Grundlagen.

Heute ist es Lessing selbst, der mitunter vor die Kamera gerät, bei Vernissagen, Ehrungen und ähnlichen Anlässen – „eine Altersfrage“, meint er schmunzelnd.

Bilder brauchen Zeit, zum Entstehen und zum Betrachten. Zusammenhänge, Entwicklungen, Hintergründe sichtbar und nachvollziehbar zu machen, funktioniert nicht im Sekundenstakkato. Menschen brauchen noch mehr Zeit, um zu verstehen und verstanden zu werden.

 

Ein kleiner Bub trägt ein großes Stück
Brennholz nach Hause. Budapest 1956.

 

Evelyn Schalk


In Erich Lessings Fotogalerie in der Weihburggasse 22, 1010 Wien, gibt es wechselnde Ausstellungen, ein umfangreiches Online-Archiv ist auf http://lessingimages.com verfügbar.


Englische Version...

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